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Winterlager 2015

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Sonne, Spaß und Schneegestöber - Winterlager 2015

 

Tag 1

Am 23.02.2015 ging es um 7.00Uhr an unserer Turnhalle los. Wir waren alle sehr aufgeregt und die Busfahrt war lustig. Nach acht Stunden kamen wir in Bernau an.

Nachdem wir unser Gepäck ausgeladen hatten und uns unsere Zimmer zugeteilt wurden, haben wir unsere Ski und Stöcke angepasst bekommen und sortiert bzw. Sachen in Bernau ausgeliehen. Später versammelten wir uns  alle mit Frau Mixanek, um das Wichtigste zu besprechen. Danach konnten wir auf unsere Zimmer gehen und auspacken. Um 18.00Uhr gab es Abendessen. Dann hatten wir Freizeit und um 22.00Uhr war Nachtruhe.

 

Tag 2

Dienstag früh wurden wir um 7.00Uhr von den Lehrern geweckt. Um 8.00Uhr gab es Frühstück. Nachdem wir unsere Skisachen in die Busse gepackt hatten, fuhren wir um 9.00Uhr los. Die Langläufer sind zu einer Wiese gefahren und haben dort erstmal ein kleines Spiel gespielt und anschließend eine Runde auf der Wiese gedreht. Die Alpiner und Snowboarder sind zu einem Hang gefahren. Dort wurde ihnen das Wichtigste beigebracht. Nach zwei Stunden fuhren alle wieder zurück zur Unterkunft. Um 12.00Uhr gab es Mittagessen. Dienstagnachmittag fuhren die Alpiner und Snowboarder wieder zurück zum Hang und haben dort weiter geübt. Die Langläufer sind wieder in die Loipe in Bernau gestiegen. Um 15.30Uhr ging es dann zurück zur Unterkunft. Um 18.00Uhr gab es wieder Abendessen. Danach wurden uns verschiedene Aktivitäten wie zum Beispiel Banner bemalen oder Tischtennis spielen angeboten. Um 22.00Uhr war wieder Nachtruhe.

 

Mittwoch

am Mittwoch fuhren wir, nachdem wir, großteils widerwillig, aus dem Bett gestiegen waren und gefrühstückt hatten, wieder zu Loipe und Piste. Hatten am Tag zuvor die meisten erstmalig auf Ski und Board gestanden, bekamen viele nun schon eine größere Sicherheit beim Fahren. Während die Abfahrtsskifahrer lernten, wie man sicherer und schneller die Piste hinunterfährt, übten die meisten Snowboarder die Grundtechniken des Fahrens. Die Langläufer fuhren bei schönstem Sonnenschein auf einer Flachlandloipe. auch sie trainierten ihre technischen Fähigkeiten und versuchten Diagonalschnitt und Skaten zu beherrschen. Nach dem stärkenden Mittagessen fuhren wir wieder zurück und starteten in die zweite Runde. In den folgenden zwei Stunden betätigten wir uns sportlich im Schnee. Nach dem wohlverdienten Abendbrot beschäftigten wir uns mit den von uns gewählten Freizeitakivitäten wie zum Beispiel Tischtennis oder romè.Die Gruppe die das Plakat gestaltet hat, hat angefangen die Landschaft zu malen. Offiziell endete unser Tag mit der Bettruhe um 22 Uhr, die der Ein oder die Andere leicht nach hinten verschob.

 

Donnerstag

Der Donnerstag startete um sieben Uhr. Nach einem ausgiebigen Frühstück packten wir unsere Sachen und fuhren zum Hang oder zur Loipe. Die Skifahrer festigten ihre Techniken und fuhren inzwischen immer sicherer. Die Snowboarder lernten Kurven fahren und meisterten schon selbstständig den Hang. Nach einer kurzen Mittagspause ging es zurück auf die Piste. Jetzt durften die Abfahrer in kleinen Gruppen selbstständig üben und sich verbessern. Auch die Snowboarder erweiterten ihre Fähigkeiten und probierten, über eine Box zu springen

Für die Langläufer ging es nach dem Mittagessen zur Loipe, wo sie eine beachtliche Strecke durch den Wald und über Berge zurücklegten.

Im Anschluss an das anstrengende Training machten wir einen Ausflug nach St. Blasien. Dort besichtigten wir den beeindruckenden Dom. Er hat eine riesige Kuppel, die als viertgrößte in Europa gilt. Im Anschluss daran hatten wir noch Zeit, um in Gruppen die Stadt zu erkunden. Nach dem Abendessen konnten wir uns unseren Freizeitaktivitäten widmen. Wir spielten Spiele, Tischtennis, Tischkicker oder arbeiteten am Skilagerbanner. Nach einem langen Tag gingen wir verausgabt und müde, aber zufrieden ins Bett.

Freitag

Der letzte Skitag begann wie jeder andere um sieben Uhr mit dem Wecken. Wir machten uns fertig und erwarteten das reichliche Frühstück. Danach bereiteten wir uns auf das folgende Wettrennen und den Skitag vor. Wir fuhren alle - die Alpinen ihren Slalom und die Langläufer ihren Biathlonwettkampf und ihren Massenstart erwartend -  zum Skihang und zur Loipe Bernau. Nach einer 10 Menütigen Fahrt waren wir am Skihang Bernau angekommen. Dort luden wir unsere Skier und unsere Snowboards aus und nach einer kurzen Erwärmung trafen sich alle Alpinen mit ihren Lernpartnern am Lift. Diese Lernpartnerschaften dienten zur Festigung der Skikenntnisse beider Parteien. Dann fuhren wir  das erste Mal an diesem Tag die Piste ab. Die Anfänger begannen anschließend mit dem Slalomwettkampf, den ersten Platz belegte dabei Nadja. Danach folgten die Fortgeschrittenen und die Könner. Der Gewinner bei den Fortgeschritten war Marius und der Gewinner bei den Könnern war Hans. Die Langläufer duellierten sich im Massenstart und im Biathlon. Bei den Jungen gewann Lukas und bei den Mädchen Anne. Danach fuhren die Langläufer zu ihrem Bus, der sie zum Mittagessen nach Hause brachte. Die Snowboarder hatten einen ganz normalen Tag, der sich auf korrektes Kurvenfahren konzentrierte. Alle drei Gruppen haben sich dann anschließend in der Jugendherberge wieder getroffen, um gemeinsam Mittag zu essen. Nach dem Mittagessen hatten wir kurz Zeit, uns auszuruhen, um dann erfrischt wieder auf die Piste zurück zu kehren. Die Langläufer suchten sich eine Strecke aus und fuhren ebenfalls dorthin. Am Nachmittag durften die Alpinen und die Langläufer  frei fahren. Die Snowboarder hatten ihren Kurs. Wir packten unsere Skier ein letztes Mal in den Bus und kehrten zurück in die Herberge. Beim Abendbrot besprachen wir, wie der Abend verlaufen würde, denn wir, die Schüler sollten heute einen Kulturabschlussabend gestalten. Dazu trafen wir uns in der Turnhalle im zweiten Stock. Jede Klasse dachte sich dabei etwas anderes aus. Die Klasse 8a machte ein lustiges Lehrerquiz, bei dem die Schüler anhand von Gesten oder besonderen Eigenschaften eines Lehrers diesen erraten sollten. Die 8b führte einen Rap über das Skilager auf und die 8c gestaltete mithilfe von Skilkleidung experimentele Outfits für eine Modenschau. Um 22 Uhr war Nachtruhe und wir gingen alle ins Bett.

Samstag

Um 6 Uhr begann unser Tag. Wir packten unsere Sachen und machten uns fertig, da wir heute abreisen würden. Wir gingen nach unten zum Frühstück und aßen uns ein letztens Mal durch das kulinarische Angebot. Anschließend packten wir unsere Koffer in den Bus und nahmen unsere Plätze im ein. Nach einer siebenstündigen sehr anstrengenden  Rückfahrt kamen wir ca. 15:30 Uhr wieder in Gotha  an der Schule an. Wir hatten eine schöne und ereignisreiche Zeit.

Vielen Dank an alle Helfer, die uns dieses Erlebnis möglich gemacht haben.