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Ernestiner Handballer fahren zum Bundesfinale nach Berlin

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 „Berlin, Berlin,…“ riefen unsere Handball-Jungs der WK III, als der Abpfiff im Finalspiel gegen das Team aus Ronneburg ertönte.

Vier Spiele gegen die besten Mannschaften aus Thüringen – Sömmerda, Mühlhausen, Zella-Mehlis, Ronneburg - galt es im gestrigen Landesfinale zu bestreiten. Eine Berg- und Talfahrt, die den Weg der Ernestiner bis hierher widerzuspiegeln schien. Nach überragenden Spielen und einigen Zitterpartien hat es ein starkes Team, das mit jedem Spiel geschlossener aufzutreten vermochte und dabei hin und wieder eine Portion Glück im Gepäck hatte, letzten Endes verdient ins Bundesfinale geschafft.

1.    Gymnasium Ernestinum Gotha

2.    Regelschule Ronneburg

3.    Tilesius-Gymnasium Mühlhausen

4.    Gymnasium Zella- Mehlis

5.    Regelschule Sömmerda

Dabei fanden die Ernestiner zu Beginn gegen Zella–Mehlis nur sehr langsam ins Turnier. Die Abwehr stand zwar gut, die Torausbeute fiel hingegen mager aus. Erst nach der Halbzeitpause konnten sich unsere Handballer durch nun erfolgreiche Abschlüsse im Angriff stetig absetzen und das Spiel mit einem ___ für sich entscheiden. Gleich im zweiten Spiel mussten die Jungs gegen einen der Favoriten ran. Durch vorherige Spielbeobachtungen stellte man sich jedoch entsprechend auf den Gegner aus Mühlhausen ein und konnte die Anspiele an den sehr starken Kreisspieler, die wie auch im vorangegangenen Spiel immer wieder gesucht wurden, ein ums andere Mal unterbinden. Während die Ernestiner zahlreiche Tormöglichkeiten herausspielten und verwandelten, gelang es dem Gegner kaum, Tore zu erzielen, da dieser sich angriffstaktisch nicht umzustellen vermochte (14:6). Im darauffolgenden Spiel gegen den vermeintlich einfachen Gegner aus Sömmerda tat man sich in der Anfangsphase erneut schwer. Kleinere Fehler stellten unsere Jungs jedoch in den zweiten zehn Minuten ab, so dass man sich einen Vorsprung erarbeiten und einen 10:5 – Sieg verbuchen konnte. Mit einem lauten „ERNES –TINUM“ starteten unsere Handballer in das letzte und entscheidende Match gegen das punktgleiche Team aus Ronneburg. Man konzentrierte sich in erster Linie auf die Defensivarbeit, da Ronneburg bis dato schnelle und variantenreiche Angriffsaktionen demonstrierte. Durch zügiges Verschieben und gegenseitiges Aushelfen wurden den Gegnern weniger Torchancen ermöglicht. Aus dieser kompakten Abwehr heraus setzten sich unsere Jungs mit guten 1:1 – Maßnahmen kontinuierlich ab und beschlossen das Spiel mit einem  ___ - Sieg.  Wie auch in vorangegangenen Turnieren konnte sich das Team stets auf seinen Torhüter Paul Munkelt verlassen, der in den entscheidenden Momenten einen kühlen Kopf bewahrte und immer wieder wichtige Bälle hielt. Unsere Jungs zeigten an diesem Tag eine super Leistung und fahren zu Recht als dritte Mannschaft des Ernestinums überhaupt nach Berlin.

Viel Erfolg in Berlin!

 

Die Mannschaft des Gymnasiums Ernestinum setzt sich aus aktiven Spielern zusammen, die schon seit Jahren im Verein tätig sind, sowie aus Schülern, die Erfahrungen mit diesem Sportspiel vor allem im Schulsport und in der Arbeitsgemeinschaft Handball sammeln konnten. Trotz dieser unterschiedlichen Voraussetzungen funktioniert das Zusammenspiel sehr gut und der Zusammenhalt stimmt. Als große Stärke der Ernestiner ist besonders die Defensivarbeit zu nennen. Zügiges Verschieben und gegenseitiges Aushelfen machen es dem Gegner häufig schwer, Torchancen zu erspielen. Stets kann sich das Team auch auf seinen Torhüter Paul Munkelt verlassen, der in den wichtigen Momenten einen kühlen Kopf bewahrt und wichtige Bälle hält. Aus dieser kompakten Abwehr heraus führen vor allem die drei Rückraumspieler Alexander Beck (RL), Erik Schuster (RM) und Jonas Schuchardt (RR) den Angriff der Ernestiner an. Ob und inwieweit die Ernestiner ihre Stärken gegen die besten Schulmannschaften Deutschlands umsetzen können, erfahren wir am 26.04. – 30.04.2016, denn da geht es nach Berlin zum Bundesfinale.