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Französisches Theaterstück

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Le malade imaginaire

Am 24.10.2016 besuchten die Zehnt- und Zwölfklässler mit Frau Schlothauer und Frau Allstedt ein französisches Theaterstück in Erfurt: Le malade imaginaire. Das Stück wurde von einer kleinen französischen Gruppe des TNT Theaters aufgeführt.

Le malade imaginaire, also der eingebildete Kranke, ist eine Komödie von Molière, die 1673 uraufgeführt wurde. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der sich immer einbildet, krank zu sein. Deshalb hat er die ganze Zeit Ärzte um sich, die ihn in seinen angeblichen Krankheiten unterstützen. So profitieren sie von den ganzen Ausgaben des Mannes für Medizin.

Seine Tochter möchte der eingebildete Kranke mit einem jungen Arzt verheiraten, doch sie ist in einen anderen verliebt.

Viele Leute, zum Beispiel der Bruder des eingebildeten Kranken und sein Hausmädchen, versuchen, ihn von seinem Wahn zu heilen. Sie überreden ihn schließlich sich Tod zu stellen, um herauszufinden, ob seine Tochter und seine neue Frau ihn wirklich lieben. Er erkennt so, dass seine Tochter ihn wirklich liebt, doch seine Frau nur hinter seinem Geld her ist.

Seiner Tochter erlaubt er daraufhin zu heiraten, wen sie will, solange derjenige Arzt ist oder wird. Doch stattdessen schlägt sein Bruder vor, der eingebildete Kranke solle selbst Arzt werden. Kurz darauf wird ihm dann die Aufnahme bei den Ärzten vorgespielt. 

Es war eine tolle Erfahrung, die Schauspieler in ihrer Muttersprache sprechen zu hören, auch wenn es für uns eine Herausforderung darstellte.

Lydia Kahle, 10b