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Dienstag, 26.9.2017

Erlebnisbergwerk Merkers

 

Am Dienstag, den 26. September 2017, trafen wir, die Klasse 7c, uns auf dem Schulhof des Ernestinums.
Als die gesamte Klasse vor Ort war, liefen wir zum reservierten Bus.

Nach ca. l,5 h Fahrt wurden wir von einem Mitarbeiter des Erlebnisbergwerks empfangen. Dieser führte eine Belehrung durch und erklärte uns den Ablauf des Tages. Danach gingen wir in die Umkleiden, um uns dort blaue Kittel und weiße Helme anzuziehen. Diese spezielle Kleidung mussten wir als Schutzmaßnahme tragen. Anschließend wurden wir in Gruppen aufgeteilt. In diesen Gruppenstiegen wir dann in einen Fahrstuhl, der uns innerhalb weniger Sekunden ca. 400 m in die Tiefe beförderte. Als wir unten ankamen, setzten wir uns in gelbe Wagen. Diese waren hinten offen, wodurch wir einen schönen Blick auf die erstaunlichen Gesteine hatten. Die folgende Fahrt war aufregend, da wir mit hoher Geschwindigkeit durch das Bergwerk gefahren wurden. Unser erster Haltepunkt war ein Kino, welches das größte in der Tiefe liegende weltweit ist. Dort wurde uns der Ablauf einer Sprengung erklärt und anschließend mit Hilfe von Licht und Staub nachgestellt. Im Anschluss fuhren wir an den tiefsten und wärmsten Ort der Tour. Nun war es 24 Grad warm. Dort gingen wir in eine weltweit einzigartige Höhle, in der wunderschöne und beleuchtete Salzkristalle zu sehen waren.

Der nächste Stopp war ein Museum. In diesem waren alte Bergwerksmaschinen ausgestellt, auf die wir uns sogar setzen durften. Nach dem kurzen Museumsbesuch fuhren wir in das alte Goldlager der Nazis. Dort wurde uns unter anderem auch erzählt, dass Merkers für kurze Zeit das reichste Bergwerk der Welt war. Von dieser Zeit existieren auch noch Originalaufnahmen, die man uns zeigte.

Der letzte Stopp unseres Besuches im Bergwerk führte uns in eine Konzerthalle, in der ein großer Kran steht. Dort wurde uns ein atemberaubendes Schauspiel aus Musik und Lichtstrahlen, die in die Halle projiziert wurden, vorgeführt. Dies war, wie wir alle fanden, das 11 Highlight des Tages".

Auf der Rückfahrt zum Fahrstuhl fuhren wir an demtiefst gelegenen Kletterwald, Graffiti und noch ein paar anderen „Weltrekorden“vorbei. Nach einer Weile erreichten wir dann den Fahrstuhl, der uns zurück in das Erdgeschoss des Gebäudes beförderte. Dort angekommen legten wir die Kittel und Helme ab und verabschiedeten uns.

Anschließend fuhren wir wieder zurück nach Gotha zum Ernestinum, wo wir ca. 14 Uhr ankamen.
Dieser Tag wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Marlene Seitz & Luise Malsch, 7c